About

 

Hi, ich bin Belle Isamih, Mama von 3 wunderbaren Kindern (7 Jahre, 4 Jahre und 6 Monate), glücklich verheiratet und absolut befürwortende Familienbettschläferin. Gemeinsam führen wir ein bedürfnisorientiertes Familienleben.

 

 

Was erwartet euch auf dieser Webseite?

Meine Mission mit dieser Seite ist es, euch – liebe Eltern und werdende Mütter – dabei zu bestärken, auf eure eigene Intuition zu hören, wenn es darum geht, wo eurer Baby oder eure Kinder schlafen sollen und euch von euren Ängsten zu befreien. Oft lassen sich Eltern durch schlechte Ratgeber, oder Baby-Schlafprogramme zu schnell negativ beeinflussen, was zu einer Störung der Eltern-Kind-Bindung führen kann. Das aufgeführte Wissen ist eine Mischung aus fundierten Kenntnissen durch jahrelange Erfahrung, und fachkundiger Literatur über die evolutionären als auch wissenschaftlichen Erkenntnisse des Co-Sleepings. Ich möchte mein Wissen an die nächsten Generationen weitergeben und euch darin unterstützen, die Bedürfnisse eurer Kinder wahrzunehmen und ihnen auch in der Nacht die mütterliche Wärme und Geborgenheit zu geben, die kleine Babys und Kinder brauchen, um emotional gesund zu wachsen.

 

Auf dieser Seite findet ihr

♥ Informationen zum Thema Co-Sleeping

♥ zahlreiche Inspirationen zur Gestaltung eures individuellen Familienbetten

♥ Tipps zur Sicherheit im Familienbett

♥ Beiträge über bedürfnisorientiertes Aufwachsen

♥ Elternberichte

♥ Produktempfehlungen

 

Meine Geschichte – Wie ich auf das Thema Familienbett kam

Vor Jahren standen mein Mann, Andreas und ich mit der Schwangerschaft unseres ersten vor der Frage: „Wo soll unser Baby schlafen?“  Ein Thema, welches die meisten werdenden Eltern beschäftigt. Ich war damals 25 Jahre alt und noch total verunsichert und unwissend. Seitens der Familie und befreundeter Familien gab es natürlich zahlreiche gutgemeinte Ratschläge, dass der sicherste Schlafplatz für ein Baby das eigene Babybett sei. Sie müssten ja auch schließlich möglichst früh lernen selbstständig zu werden und alleine ein- und durchzuschlafen.

Andreas und ich gingen davon aus, dass ein Neugeborenes in sein eigenes Bettchen gehört und unbedingt ein eigenes Kinderzimmer braucht. Wir wussten damals noch nicht, was ein „Familienbett“ ist. Der Begriff war uns total fremd. Da wir damals nur in einer Zweizimmerwohnung lebten, machten wir uns also auf die Suche, nach einer größeren Wohnung, denn schließlich brauchte das Babylein ja sein eigenes Zimmer.

Unser Baby war da aber ganz anderer Meinung und so kam es, dass wir keine größere Wohnung fanden. Zum Glück hatten wir im Schlafzimmer genug Platz, um die Babymöbel dort einzuquartieren. So kam es, dass wir das Babybett neben dem Elternbett stehen hatten. Vorerst lag unser kleiner Schatz dann nachts neben mir, im –  von Gittern eingezäunten – „Babygefängnis“, rein optisch gesehen. Intuitiv fühlte es sich für Andreas und mich falsch an, aber die Ängste die uns eingeredet wurden, überragten. Unser kleiner Schatz wurde natürlich mehrfach die Nacht wach und wollte gestillt werden. Also hob ich ihn jedes Mal zum Stillen zu mir in den Arm und legte ihn anschließend wehmütig zurück ins Babybett, hätte ich ihn doch viel lieber bei mir liegen gelassen. Aber da war die Angst, ich könnte ihn nachts überrollen, noch zu groß.

Eines nachts, als ich den Kleinen wieder zum Stillen zu mir holte, schlief ich mit ihm in den Armen eingekuschelt wieder ein und war erstaunt, dass ich morgens immer noch genau in der selben Position lag, wie er in meinen Armen eingeschlafen war. Mein Körper schien eine Art selbstausgelösten Schutzmechanismus eingeschaltet zu haben, damit der Säugling sicher und geborgen schlafen kann.

 

 

Das fand ich äußerst interessant und ich begann mich intensiv über die Themen „Baby im Elternbett“, „Co-Sleeping“, zu informieren,  sowohl aus evolutionärer Sicht, als auch aus wissenschaftlichem Blickwinkel.  Dabei stieß ich dann auch zum allerersten Mal in meinem Leben auf das Wort „Familienbett“.

Andreas und ich waren absolut begeistert und anhand all der neuen Erkenntnisse überzeugt davon, dass ein Baby nachts zu seinen Eltern gehört. Somit ließen wir unseren kleinen Schatz fortan bei uns im Elternbett schlafen. Während unser Erstgeborener noch im Krankenhaus zur Welt kam, erblickten unser zweites und drittes Kind im geborgenen Zuhause das Licht der Welt. Es wurde langsam eng und wir waren auf der Suche nach Ideen zur Gestaltung eines großen Familienbettes, indem wir alle gemütlich Platz haben. In unserem Freundes und Verwandtenkreis stieß unsere Idee des gemeinsamen Schlafens sowohl auf Skepsis als auch Interesse. Der Begriff „Familienbett“ schien ihnen ebenso fremd zu sein, wie er es für uns zu Beginn war. Viele Fragen taten sich auf, die ich gerne beantwortete. Ich spürte in mir, dass ich das Bedürfnis hatte, mehr über das Thema Co-Sleeping aufzuklären. Und demzufolge resultierte dann die Idee von Familienbetten.net.

Zudem habe ich, durch meine jahrelangen Erfahrungen, Kenntnisse zum Thema bedürfnisorientiertes Aufwachsen und Familienleben, gewaltfreie Kommunikation, wie auch das Auflösen alter Erziehungsmuster tiefgehend intensiviert. Ich gebe interessierten Eltern gerne einen Wegweiser, wenn sie sich ebenso von alten Mustern lösen wollen, wenn sie nach Tipps suchen, wie sie empathischer auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen können und sich eine gewaltfreie Kommunikation und Beziehung auf Augenhöhe zu ihren Kindern wünschen.